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Österreich im internationalen Vergleich

 

Österreich wurde durch die Reformschritte der jüngsten Zeit zu einem attraktiven Platz für Investoren, da das Wachstumspotenzial Österreichs allgemein hoch eingeschätzt wird. Österreichs vorteilhafte wirtschaftliche Kernzahlen sind auch in internationalen Vergleichsstatistiken ablesbar.

Österreich weist nicht nur das fünfthöchste Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf der EU-Mitgliedstaaten aus, sondern hat sich laut World Competitiveness Yearbook von der 24. Position 1998 auf die 17. Position 2005 verbessert. Das Cato Institut in Kooperation mit dem Fraser Institut, welche 127 Nationen bewerten, reihte Österreich zuletzt an 13. Stelle, 1995 wurde Österreich noch an 28. Stelle geführt. Auch das Weltwirtschaftsforum stellte der österreichischen Wirtschaft ein gutes Zeugnis aus, so konnte sich Österreich im Business Competitveness Index auf den 10. Platz verbessern.

Entscheidend für einen Wirtschafts- und Beschäftigungsstandort sind die Rahmenbedingungen für Unternehmen. Das Doing Business Ranking der Weltbank beleuchtet die verschiedenen Facetten der unternehmensentscheidenden Rahmenbedingungen. Österreich konnte sich unter den besten 10 Ländern im Bereich der Bedingungen für den Außenhandel positionieren. Im Umfeld einer zunehmend globalisierten Welt ist es natürlich auch bedeutend, wie sich eine Volkswirtschaft in diesen vernetzten Markt integriert. Der A.T. Kearney/ Foreign Policy Globalization Index positionierte Österreich an 9. Stelle. Finnland und auch Großbritannien finden sich in dieser Statistik erst hinter Österreich.

Die Heritage Foundation und das Wall Street Journal veröffentlichten jüngst Ihren „Index of Economic Freedom“. Österreich konnte im Vergleich zum Vorjahr Schweden und Deutschland überholen und sich an 18. Stelle positionieren. Insgesamt werden 161 Länder betrachtet. Vor allem beim Schutz von Eigentumsrechten, sowie bei der Transparenz der Wirtschaft konnte Österreich eine gute Bewertung erreichen.

 

Datum: 27.02.2006