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Tagungskalender 2006
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Akteure und Institutionen

 

Mikroskopmedizinische ForschungForschung, Landwirtschaft

 

Rund 40.000 Menschen sind in Österreich in Forschung und Entwicklung beschäftigt, knapp zwei Drittel davon als wissenschaftliches Personal. Sie und die Institutionen, in denen sie arbeiten, formieren sich zum Tableau einer bunten, ausdifferenzierten Forschungslandschaft. Die Unternehmen sind darin die Schwergewichtler, die Hochschulen spielen eine herausragende Rolle mit ihrer dualen Verantwortung für die Grundlagenforschung und die wissenschaftliche Ausbildung.

Eine Vielfalt außeruniversitärer Einrichtungen der Forschung belebt die Szene. In den vergangenen Jahren hat sich dieses Ensemble radikal dynamisiert und weiterentwickelt. Eine neue Kultur der Kooperation zwischen Wissenschaft und Wirtschaft entstand, getragen von Programmen wie jenem der Kompetenzzentren. Neue Strukturen der Förderung wurden etabliert, neue Formen der Finanzierung wurden geschaffen. Symbol und Orientierungspunkt für diese neue Forschungslandschaft in Österreich wird das Haus der Forschung bilden, das ab Juni 2006 die wesentlichen Institutionen der Forschungsförderung in Österreich beherbergen wird.

 

Datum: 29.12.2005