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Tagungskalender 2006
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Informationen zur Veranstaltung

 

Das Konzept der "Europäischen Technologieplattformen" stellt - im Rahmen des künftigen 7. EU-Rahmenprogramms für FTD - eine Novität dar: Ausschlaggebend für die Etablierung war das Bestreben, die konkreten "Stakeholder"-Gruppen innerhalb der spezialisierten Forschungs- und Technologiebereiche (und in diesem Zusammenhang insbesondere auch die F&E-betreibende Industrie) besser in den Gesamtprozess einzubinden. Jede thematisch spezialisierte "Europäische Technologieplattform" erarbeitet einen mittel- bis langfristigen "Strategischen Forschungsplan", der von allen wesentlichen Interessensgruppen mitgetragen wird. Für die Formulierung der Forschungsschwerpunkte im Rahmenprogramm sowie auch für die Ausgestaltung der Ausschreibungen werden dadurch wertvolle Inputs geliefert werden. Insgesamt existieren knapp 30 Technologieplattformen in spezialisierten F&E-Bereichen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit, organisiert gemeinsam mit der Europäischen Kommission eine Veranstaltung, die im Rahmen der österreichischen Ratspräsidentschaft im Zuge des Prozesses der Beschlussfassung über das 7. EU-Rahmenprogramm für Forschung und technologische Entwicklung stattfinden soll. Diese Konferenz bietet ein Forum für Europäische Technologieplattformen, um nochmals eine kritische Auseinandersetzung und Reflexion dieses Themas zu bewirken und Klärungen und Lösungsvorschläge für noch offene Fragen zu erarbeiten.

Die Organisation dieser Veranstaltung wird von Seiten der FFG übernommen und gemeinsam mit der Kommission und Industrievertretern aller Plattformen durchgeführt. Die Konferenz wird mit rund 450 Teilnehmern am 4/5 May 2006 (1 ½ Tage) im Austria Center Vienna stattfinden.

Im Rahmen der Veranstaltung werden eine Reihe von Zielen angestrebt:

  • Zusammenführung aller an Plattformen beteiligter und daran interessierter Stakholder
  • Initiierung und Unterstützung eines Netzwerkes zwischen den Plattformen,
  • Abschätzung von Komplementaritäten, Synergien und Schlussfolgerungen für die Zukunft der europäischen Industrie im Sinne von „Lissabon“ (Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit Europas)
  • Bekanntmachung der Europäischen Technologieplattformen und ihrer Ziele in der breiteren Öffentlichkeit.

Um diese Ziele zu erreichen sind 5 Arbeitsgruppen jeweils mit einem Moderator, einem Rapporteur und zwei kurzen Statements aus Industrie, Wissenschaft und/oder Administration geplant. Im Rahmen dieser Arbeitsgruppen werden konkrete Empfehlungen erarbeitet, welche als Input zu den laufenden Verhandlungen über das Forschungsrahmenprogramm dienen sollen.

 

Ansprechperson:

Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft FFG/EIP
Ingrid Bauer
Donau-City-Str.1
1220 Wien
Telefon: +43 (5) 7755 - 4401
etp@ffg.at
http://www.bit.or.at/technologyplatforms

 

Datum: 30.01.2006