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Gemeinsame Fischereipolitik

 

Obwohl aus Sicht eines Binnenstaates die Fischereipolitik nur eine geringe direkte Auswirkung auf Österreich (Aquakultur/Inlandsfischerei) hat, fällt Österreich im Rahmen der Präsidentschaft eine große Verantwortung gegenüber den anderen Mitgliedstaaten in der EU mit traditioneller Hochseefischerei zu. Die österreichische Präsidentschaft wird insbesondere darauf achten, die nachhaltige Bewirtschaftung der Fischereiressourcen und die Umweltorientierung der Fischereipolitik fortzusetzen. Die erfolgreiche Umsetzung der Reform der Gemeinsamen Fischereipolitik (GFP), insbesondere von mehrjährigen Fischbestandserholungsplänen und neuen Erhaltungsmaßnahmen mit dementsprechender Verbesserung der wissenschaftlichen Gutachten und der Kontroll- bzw. Überwachungsmaßnahmen stellen dabei inhaltliche Schwerpunkte dar. Die notwendigen finanziellen Grundlagen sowohl für die allgemeine Fischereipolitik als auch für die Strukturinvestitionen (Europäischer Fischereifonds) sollen wenn möglich, abhängig von der Festlegung der allgemeinen finanziellen Vorausschau der Gemeinschaft, während der Präsidentschaft Österreichs zum Abschluss gebracht werden.

 

Datum: 19.12.2005