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Polizeikooperations-Konvention für Südosteuropa

 

Mit dem Projekt „Police Cooperation Convention for South East Europe“ (SEE PCC) möchte die österreichische EU-Ratspräsidentschaft einen aktiven Beitrag zur Förderung der Polizeikooperation in Südosteuropa leisten. Ziel ist die Übernahme der Schengen-Standards in Süd-Osteuropa durch den Abschluss einer multilateralen Konvention zur Verbesserung der operativen polizeilichen Zusammenarbeit in der Region. Damit sollen die Westbalkanstaaten schrittweise an die Standards der Polizeikooperation im Rahmen der Europäischen Union herangeführt werden.

Teilnehmerstaaten sind: Albanien, Bosnien und Herzegowina, die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Moldau, Rumänien, Serbien und Montenegro.

Österreich und Deutschland fungieren in Kooperation mit Europol und dem Stabilitätspakt für Südosteuropa sowie mit aktiver Unterstützung durch Experten aus Kroatien als  „Geburtshelfer“ bei der Entwicklung des gemeinsamen Polizeikooperationsabkommens.

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Datum: 02.05.2006